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Fehler finden

Diagnose designen

Vereinfachen

Beherrschen Sie die Systemkomplexität durch atomatisieren ihrer Probleme.

Visualisieren

Zeichnen Sie die Systemprobleme und deren Lösungen mit grafischen Komponenten.

Inhaltlich

Konzentrieren Sie sich auf den Inhalt und nicht auf die Datenformate.
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Ein visuell, konstruktives und universelles Verfahren der Systemdiagnostik mit dessen Hilfe die potenziellen Probleme eines komplexen Systems einfach, vollständig und dynamisch ermittelt werden.

methodische Quellen

Das DiagnoseDesign vereint die Vorteile der bekanntesten Fehleranalyse- und Fehlersuchmethoden
FMEA
In einer Fehler-Möglichkeits-Einfluss-Analyse (FMEA) werden potentielle Fehler und Fehlerursachen identifiziert und deren Eintritts, Entdeckung und Auswirkung bewertet.
Folgende Vorteile haben wir ins DiagnoseDesign integriert:
1
umfangreiche präventive Fehler-Risiko-Betrachtung
2
Reduzierung von reaktiven, kostenintensiven Korrekturmaßnahmen und Terminverzögerungen
3
Steigerung des Qualitätsbewusstseins am Produkt
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Ishikava
Das Ursache-Wirkungs-Diagramm ist eine grafische Darstellung des Zusammenhangs zwischen einer Fehlerursache und der darauf beruhenden Fehlerwirkung.
Folgende Vorteile haben wir ins DiagnoseDesign integriert:
1
sinnvolle Strukturierung von Prozessen und Problemen
2
detaillierte Sammlung von Fehlerursachen
3
übersichtliche visuelle Darstellung
Fehlerbaumanalyse
Die Fehlerbaumanalyse analysiert die Komponenten eines Systems auf ihre Beteiligung an einem möglichen Ausfall des Gesamtsystems.
Folgende Vorteile haben wir ins DiagnoseDesign integriert:
1
Schnelles Verständnis des Systemverhaltens und der Fehlersuchabläufe,
2
modularer Aufbau der Fehlersuchbäume
3
Liefern Anhaltspunkte zur Optimierung von Komponenten
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Expertenwissen
Wissensmanagement dient dazu, den Umgang mit Wissen im Unternehmen zu verbessern.
Folgende Vorteile haben wir ins DiagnoseDesign integriert:
1
Wiederverwenden von existierenden Arbeitsergebnissen und Erfahrungen
2
Knowhow-Sicherung für die Verwendung und Weiterentwicklung der Ergebnisse
3
Vermeidung von Doppelarbeiten und Erhöhung der Lösungsrate
Ablaufplan / Flussdiagramm
Das Flussdiagramm zeigt grafisch den Fehlersuchablauf mit einfachen Elementen.
Folgende Vorteile haben wir ins DiagnoseDesign integriert:
1
Einfache und leicht verständliche Dokumentation der Abläufe
2
Verbessern der Kommunikation im Produktprozess
3
Möglichkeit der Analyse von Prozessschritten
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Wirkkettenanalyse
Wirkketten beschreiben die Kommunikation zwischen Runnables und sind vergleichbar mit Signalpfaden.
Folgende Vorteile haben wir ins DiagnoseDesign integriert:
1
Verfolgen von Signal- und Fehlerabhängigkeiten
2
Grafische Darstellung der Funktionsverteilung im System

Spielplan

Eine Übersicht über das Verfahren DiagnoseDesign
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Vorbereitung

1
Verschaffen Sie sich einen Überblick über das Ziel.
2
Definieren Sie für sich dafür den Blickwinkel auf das Problem und achten Sie darauf, den Blickwinkel in alle Phasen nicht zu wechseln.
3
Beschaffen Sie sich grundlegende Dokumente und Informationen, um die potentiellen Probleme aus Ihrem Blickwinkel heraus lösen zu können. Zu diesen Dokumenten zählen im Besonderen die entsprechenden Indizienkataloge (z.B. Fehlercodelisten), die Schaltpläne und standardisierte Maßnahmen.
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Systemanalyse

1
Verschaffen Sie sich einen vollständigen Überblick über das zu analysierende System und erstellen Sie eine grafische Übersicht aus Sicht des Blickwinkels. Nutzen Sie dafür die Ihnen zur Verfügung stehenden Systemübersichten, Kommunikationsmatrizen und Blockschaltbilder.
2
Verwenden Sie für die Systemanalyse standardisierte Elemente, die im Diagnoseverhalten ein ähnliches bis gleiches Verhalten aufweisen. In der Praxis haben sich oft als standardisierte Elemente der Controller, der Sensor, der Aktor, der Schalter, die Anzeige, die Spannungsversorgung, die Funktion, die Antenne, die Leitung und der Kommunikator bewährt.
3
Es gilt: Jedes verwendete Element in der Systemanalyse ist ein Wirkort bei dem bestimmte Fehlerursachen wirken können.
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Wirkortanalyse

1
Ordnen Sie jedem Wirkort aus der Phase 1 (Systemanalyse) die dort potentiell wirkenden Fehlerursachen der Auftrittswahrscheinlichkeit "häufig", "normal", "selten", "nicht relevant" und "nicht möglich" mit einer kurzen Begründung zu.
2
Nutzen Sie dafür einen zu jedem standardisierten Element passenden Fehlerursachenkatalog. Lassen Sie hierbei auch zu, dass weitere nicht im Katalog aufgelistete Fehlerursachen zugeordnet werden müssen. Entscheiden Sie im Nachgang, ob die neuen Fehlerursachen im entsprechendem Fehlerursachenkatalog aufgenommen werden sollten.
3
Wiederholen Sie diese Phase für jeden Wirkort aus Ihrem System.
4
Es gilt: Jede Fehlerursache oder Fehlerursachengruppe wird als ein atomares autarkes Problem behandelt.
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Problemanalyse

1
Erstellen Sie für jedes in der Phase 2 definierte Problem eine stark vereinfachte Flussgrafik für die Problembehandlung.
2
Unterscheiden Sie dabei bitte die Abschnitte "Problemidentifikation" und "Problembehebung". Nutzen Sie für die "Problemidentifikation" vorhandene Indizien und Wirkungen der zu analysierenden Fehlerursachen.
3
Wiederholen Sie diese Phase für jedes Problem aus Ihrem System.
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Qualitätsanalyse

1
Analysieren Sie die Ergebnisse der Projekt-, System- und Problemknoten
2
Bewerten Sie die Qualität an den einzelnen Elementen
3
Geben Sie die Ergebnisse einzeln frei.
4
Es gilt: alle Elemente, die freigegeben sind, dürfen verwendet werden
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Anwendungsanalyse

1
Nutzen Sie die erstellen Daten direkt für Ihre Applikation.
2
Nutzen Sie Datenbanken für die Wiederverwendung der Diagnosedaten.
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Spielregeln

1
Beginnen Sie immer bei "Start" und niemals in irgendeiner der Phasen.
2
Bearbeiten Sie die Aufgabe in der Phase gewissenhaft und vollständig.
3
Wiederholen Sie die aktuelle Phase so lange, bis alle Elemente bearbeitet wurden. Für einzelne in dieser Phase erledigte Elemente dürfen Sie bereits in die nächste Phase springen.
4
Ist die Aufgabe in einer Phase erledigt, springen Sie in die nächste Phase.
5
Bei Bedarf darf in eine vorhergehende Phase zurückgesprungen werden.
6
Es gilt: Überspringen Sie niemals eine Phase.

DiagnoseDesigner

Unser Werkzeug für Ihre Systemdiagnose
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Werkzeug
DiagnoseDesigner

Designen Sie Ihre Probleme, deren Identifizierung und die Maßnahmen zur Behebung mit Hilfe eines innovativen, grafisch orientierten Tools.

Funktionen

Eine Auswahl der Funktionalitäten des DiagnoseDesigners
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Grundfunktionen

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Hauptfunktionen

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Grundfunktionen

gesicherter Zugang
Sichern Sie den Zugang zum Werkzeug über Zertifikat, User und Passwort.
Sprachen
Tool-Design
Arbeitsplatz
Support
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Hauptfunktionen

Projektdesigner
Verwalten Sie Ihre Projekte und schaffen Sie sich damit einen Gesamtüberblick über den Arbeitsstand Ihrer Diagnoseanalyse. Verwalten Sie für Ihre Projekte die zu nutzenden Datenquellen.
Systemdesigner
Wirkortdesigner
Problemdesigner
Qualitätsdesigner
Anwendungsdesigner
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Nebenfunktionen

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Unterfunktionen

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Nebenfunktionen

Informationen
Erkennen und editieren Sie allgemeine Informationen zu Ihren Projekt-, System- und Problemknoten.
TAGs
Notizen
Quellen
Meilensteine
Steuergeräte und Systeme
Fehlerursachen
Diagnosedaten
Analyse
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Unterfunktionen

Export

Exportieren Sie ein komplettes Projekt in ein gezipptes Paket und versenden Sie dieses Paket an ihre Projektpartner, die dieses Paket in ihren Workspace importieren können. So arbeiten sie im Team immer mit den aktuellsten Ergebnissen.

Exportieren Sie ein komplettes Projekt (inklusive aller Systemknoten und aller Problemknoten), ein Systemknoten (inklusive aller zugehörigen Problemknoten) oder ein Problemknoten in eine Excel- oder PDF-Datei.

Import
OTX-Export
Projektwizzard
Datenbrowser
Sets
Freigabe
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Navigationsfunktionen

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Datenbankfunktionen

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Navigationsfunktionen

Projektnavigation
Navigieren Sie über das Hamburger Menü über die Dateien Ihrer Projekte, Systeme und Probleme. Klappen Sie das Menü bei Bedarf ein, um mehr Arbeitsfläche zu nutzen.
Phasennavigation
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Datenbankfunktionen

Cloudanbindung
Binden Sie den Diagnosedesigner an eine Cloudbasierte Datenbank an. Nutzen Sie gemeinsam die gleichen Workspaces und arbeiten Sie gemeinsam an Ihren Projekten.
Wissensdatenbank

Vorteile

mögliche Modelle

Wir bieten Ihnen unter anderem folgende Möglichkeiten der Zusammenarbeit an:

Unsere Partner

Downloads

Hier finden Sie weitere Informationen, Dokumente und Demos zum DiagnoseDesign.
DiagnoseDesigner

DiagnoseDesigner

Demo mit eingeschränkten Funktionsumfang
Holen Sie sich eine Demoversion unseres DiagnoseDesigners zum Testen und ausprobieren. Diese Version ist funktionell eingeschränkt. In der Vollversion stehen alle Funktionen zur Verfügung.
Info(at)DiagnoseDesign.de
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